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Anästhesie EPIGASTRISCHE BRUCH
Hernienzentrum Hernienchirurgie München Drs. Muschaweck Conze, Behandlungen - Operationen, chronische Leitenschmerzen, Kindliche Hernien

Arabellastr. 17
81925 München
Tel.: +49 89 920 901 0
Fax: +49 89 920 901 20
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Diagnose Epigastrischer Bruch

ANÄSTHESIE: Abhängig von der Defektgröße werden epigastrische Hernien bei uns regelhaft in Lokalanästhesie, auf Wunsch mit einer sogenannten „Analgo-Sedierung“, welche eine Art von „Dämmerschlaf“ ermöglicht, durchgeführt. Diese Form der Anästhesie ist deutlich risiko-ärmer und wird vom Patienten besser vertragen.
Größere Defekte der vorderen Bauchwand (> 4cm) werden ähnlich wie die Narbenhernien eher in Vollnarkose durchgeführt
.

POST-OPERATIVER VERLAUF: Unabhängig vom gewählten Operationsverfahren ist eine Belastung der Bauchwand direkt nach der Operation bis zur Schmerzgrenze möglich und erlaubt. Neuere Untersuchungen konnten belegen, dass ein ungewollter Hustenstoß oder ein Niesen deutlich mehr Belastung auf die Reparationsebene bringen als jegliche Form der muskel-gestützten körperlichen Belastung. Wichtig ist eine suffiziente Schmerztherapie in den ersten 3-5 Tagen nach der Operation, um eine unnötige Schonhaltung und mögliche Obstipation zu vermeiden.

 

Persönliche Beratung:

Wenn Sie einen persönlichen Beratungstermin oder Untersuchungstermin wünschen, können Sie uns per Email oder unter der folgenden Nummer erreichen:

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Montag bis Donnerstag: 9-18 Uhr
Freitag 9-16 Uhr

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