Betäubung während der Behandlung
Im Hernienzentrum Dr. Muschaweck München führen wir seit 1993 mit großem Erfolg alle Operationen in örtlicher Betäubung durch. Gerade im Hinblick auf die kurzzeitstationäre und ambulante Versorgung von Leistenbrüchen ist sie allen anderen Verfahren der Schmerzausschaltung überlegen.
Das Standardanästhesieverfahren in unserem Hernienzentrum ist die örtliche Betäubung (Lokal-/ Infiltrationsanästhesie). Hiermit wurden seit 1993 bereits über 17.000 Hernienoperationen erfolgreich durchgeführt.
In Händen des erfahrenen Chirurgen kann hierdurch eine komplette Schmerzausschaltung während und nach der Operation erfolgen. Unter dem Gesichtspunkt der Risikominderung vor allem bei älteren und komplikationsbeladenen Patienten erlebt die örtliche Betäubung zur Zeit eine Renaissance.
Zu Ihrer Sicherheit werden Sie während der gesamten Operation von einem Facharzt für Anästhesie überwacht und betreut. Dieser beherrscht alle modernen Anästhesieverfahren und kann auf Wunsch des Patienten die Schmerzausschaltung durch einen „Dämmerschlaf” (Analgosedierung) ergänzen.
Das Prinzip der örtlichen Betäubung (Lokal-/ Infiltrationsanästhesie) ist die Schmerzausschaltung durch die Blockade der Nerven in der Leistenregion mit einer schmerzfreien Injektion. Dabei handelt es sich nicht um eine Rückenmarksbetäubung (Spinalanästhesie).
Vorteile der örtlichen Betäubung sind rasche Mobilisation und die Verkürzung des Aufenthaltes im Klinikbereich.
Sofortige Nahrungsaufnahme direkt nach der Operation ist möglich. Darüber hinaus ersparen wir dem Patienten die Nebenwirkungen der Vollnarkose wie Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen und Harnverhalt.
Durch sanfte Schmerzausschaltung und die schonende Operation im Hernienzentrum Dr. Muschaweck wird es Ihnen ermöglicht, bereits am Abend des Operationstages die Klinik zu verlassen und am nächsten Tag Ihre Arbeit wieder aufzunehmen.
