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Der Leistenbruch (Hernien): Korrekte, schnelle Diagnose eines Leistenbruches
Hernienzentrum Hernienchirurgie München Drs. Muschaweck Conze, Behandlungen - Operationen, chronische Leitenschmerzen, Kindliche Hernien

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Die Diagnose Ihres Leistenbruches

Der Nachweis Ihres Leistenbruchs ist meist bereits durch eine klinische Untersuchung, d.h. durch Inspektion und Tasten der Bruchgeschwulst möglich. Zusätzlich führen wir grundsätzlich eine sonographische Untersuchung der Leistenregion durch (statischer und dynamischer Ultraschall).

Dies ermöglicht die genaue Größenbestimmung der Bruchpforte, der Bruchgeschwulst und Beurteilung des Bruchsackinhaltes. Ausserdem lassen sich dadurch andere krankhafte Veränderungen ausschliessen (z.B. Lymphknotenvergrößerungen, Zysten, Gefäßerweiterungen wie Aneurysmen).

Eine Erweiterung der Diagnostik kann bei Patienten mit Wiederholungsbrüchen (Rezidiven) und/oder chronischen Leistenschmerzen notwendig werden. Vor allem nach vorangegangener Netzeinlage (offen oder laparoskopisch) kann eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) des Abdomens zur weiteren Abklärung sinnvoll sein.

Gerade bei länger anhaltenden Leistenschmerzen ist eine neurologische Untersuchung sinnvoll und zielführend.

 

 

 

 

Persönliche Beratung:

Wenn Sie einen persönlichen Beratungstermin oder Untersuchungstermin wünschen, können Sie uns per Email oder unter der folgenden Nummer erreichen:

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